Schlamm, Steine und ein Wespenstich – mein Rennen in Gomaringen
Am Wochenende war es wieder so weit: Ein weiteres Rennen im Alb Gold Juniors Cup – und diesmal in Gomaringen. Ich war total aufgeregt, weil das Rennen nach sechs Jahren Pause zum ersten Mal wieder stattgefunden hat und ich gehört hatte, dass die Strecke ganz schön schwer sein soll. Und ich kann schon mal sagen: Sie war wirklich richtig anspruchsvoll – aber auch mega cool!
Die Runde ging fast komplett durch den Bikepark – da gab es kaum einen Meter, an dem man sich ausruhen konnte. Nur ein ganz kurzes Stück war auf Asphalt, und selbst da musste man treten, was das Zeug hält. Sonst ging’s ständig rauf und runter, durch steile Wiesen, rutschige Kurven und über technische Passagen mit A- und B-Line. Ich bin mutig die A-Line gefahren – und das hat sich gelohnt! Vor allem im Rockgarden konnte man echt viel Zeit rausholen. Da gab’s zwar beim Streckencheck ein paar Stürze (zum Glück nicht bei mir), aber im Rennen lief’s gut.


Vor dem Start wurde ich dann noch von einer Wespe gestochen! Das war richtig blöd und tat weh, aber ich habe mich davon nicht unterkriegen lassen. Als es dann losging, war ich voll im Rennmodus.
Leider sind nicht alle Mädchen an den Start gegangen, und zwei meiner Konkurrentinnen sind im Rennen gestürzt und mussten aufhören. Das war schade – gute Besserung an euch! Ich habe während des Rennens zwei Plätze gutgemacht und bin am Ende super zufrieden mit meiner Leistung. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in den technischen Abschnitten richtig gut klargekommen bin. Da konnte ich zeigen, was ich draufhab.


Die vorderen Plätze haben wieder die „üblichen Verdächtigen“ unter sich ausgemacht – da geht’s richtig schnell zu! Es gab sogar Überrundungen, so schnell waren die vorne unterwegs.
Aber für mich war das Rennen in Gomaringen bisher das härteste, aber auch eines der coolsten der ganzen Serie. Es hat einfach richtig Spaß gemacht, und ich freue mich jetzt schon aufs nächste Mal!
Einen weiteren Bericht dazu findet ihr bei less2m
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